Jürgen Kasek von den Grünen versprach in einen (schon gelöschten) Twitter-Tweet mit einen Besuch in der Bibliothek Albertinaum , um dort den “IB Aktivist” Malenki zu besuchen. Das Malenki´s PKW mitten in der Nacht von Unbekannten mit einen Brandsatz zerstört wurde und das Kasek sein Doppeldeutigen Tweet gelöscht hat, können keine Zufälle sein und zeigen wieder einmal das in Leipzige der Rote Terror mit offenen Armen empfangen wird, solange man mit allen Mitteln gegen Andersdenkenden vorgeht.

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht

Wer noch zweifelte am agitatorischen Charakter des massenmedialen Betriebs in Deutschland wurde durch die Berichterstattung über die dramatischen Ereignisse in Chemnitz und Köthen im August und September 2018 eines Besseren belehrt. So viel Belehrung, so offene, unverhohlene Parteilichkeit war selten zu lesen, zu hören und zu sehen. Manche Journalisten verloren offenbar alle Hemmungen und bemühten sich gar nicht erst, den Anschein einer halbwegs objektiven Berichterstattung zu wahren.

In Chemnitz wie in Köthen wurde jeweils ein Einheimischer von Asylbewerbern aus nichtigem Anlass getötet. Landläufig nennt man das Mord. Als aber Hans-Georg Maaßen, der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, das böse M-Wort in den Mund nahm, wurde er medial zurechtgewiesen: „Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden (…) spricht nicht von Mord, sondern von Totschlag“, rüffelte ihn selbst die als konservativ geltende „FAZ“.

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Bundesaußenminister Heiko Maas hat bestätigt, dass Deutschland „Weißhelm“-Soldaten, die in Syrien eingesetzt waren, als „Flüchtlinge“ aufnehmen wird.

Insgesamt soll es sich nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung um 800 Personen handeln, die von Deutschland, Großbritannien und Kanada aufgenommen werden sollen. Andere Quellen sprechen von 500 bis 600 Personen.

Hätten diese Soldaten nicht eigentlich anderen Menschen helfen sollen, statt selbst hilfsbedürftig zu werden? Warum gehen sie nicht einfach zurück in ihre Herkunftsländer?

Die offizielle Bezeichnung der Organisation lautet „Syria Civil Defense“, also „Syrische Zivilverteidigung“. Sie wurde im Jahr 2013 von einem ehemaligen Britischen Offizier auf türkischem Staatsgebiet gegründet und aus Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark, Deutschland, Kanada, Neuseeland und den USA finanziert. Die meisten Einkünfte erzielten sie aus Steuergeldern dieser Länder. So steuerte der deutsche Fiskus zu den Aktivitäten der syrischen „Weißhelme“ rund sieben Millionen Euro bei.

Die Gruppe operierte ausschließlich in einem Teil Syriens, der von radikal-islamistischen Gruppen kontrolliert wurde, die der Al-Quaida Osama bin Ladens nahestanden und sich sechs Jahre nach dessen Tod Anfang 2017 unter der Bezeichnung „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ neu organisiert haben. Zuvor nannte sie sich „Al-Nusra-Front“. Nachdem diese Gruppe nach und nach immer mehr Territorium an die staatliche syrische Armee verlor, schmolz auch das Wirkungsgebiet der „Weißhelme“ zusammen.

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